Ist Google Workspace oder Microsoft 365 gerade gestört?
Der Störungsmelder von arbeitswolke zeigt, ob Google Workspace oder Microsoft 365 gerade eine Störung melden, und nennt, was man bei Problemen mit Gmail, Outlook oder Teams sofort selbst prüfen kann.Stand: Oktober 2026
Gmail, Outlook oder Teams streiken? Hier sehen Sie, ob der Anbieter eine Störung meldet – und was Sie sofort selbst prüfen können.
Beim Prüfen wird der öffentliche Status bei Google abgerufen (Datenschutz). Vorher besteht keine Verbindung zu Google.
Noch nicht geprüft – klicken Sie auf „Status jetzt prüfen“.
Google Workspace
Offizielle Statusseite ↗Microsoft 365
Offizielle Statusseite ↗Quelle: öffentliche Statusmeldungen von Google und Microsoft. Grün heißt: Der Anbieter meldet nichts. Kleine oder regionale Störungen tauchen dort manchmal erst spät oder gar nicht auf.
Liegt es an mir? Die 2-Minuten-Checkliste
Haken Sie ab, was Sie geprüft haben. Meist wissen Sie danach, ob das Problem bei Ihnen, im Büro-Netz oder beim Anbieter liegt.
Störung bei Google oder Microsoft: So gehen Sie vor
Wenn Mails nicht ankommen oder Teams hängt, steht schnell das ganze Büro still. Die erste Frage ist immer: Liegt es an uns – oder am Anbieter? Diese Seite hilft bei beiden Fragen.
Wo melden Google und Microsoft Störungen?
Google veröffentlicht alle Störungen von Google Workspace auf einer öffentlichen Statusseite, dem „Google Workspace Status Dashboard“. Dort steht für Gmail, Drive, Meet, Kalender und viele weitere Dienste, ob gerade etwas gestört ist. Diese Seite fragen wir oben auf Knopfdruck ab.
Microsoft ist zurückhaltender. Den genauen Zustand für Firmenkonten sehen nur Administratoren im Microsoft 365 Admin-Center unter „Dienstintegrität“. Die öffentliche Seite status.cloud.microsoft wird vor allem dann aktualisiert, wenn das Admin-Center selbst nicht erreichbar ist. Bei großen Ausfällen informiert Microsoft zusätzlich über den Kanal @MSFT365Status auf X.
Grün heißt nicht immer: alles gut
Statusseiten zeigen meist nur Störungen, die viele Kunden betreffen. Fällt etwas nur in einer Region aus, bei einem Internet-Anbieter oder nur in Ihrem Konto, bleibt die Ampel grün. Deshalb lohnt die Checkliste oben. Sie trennt in zwei Minuten „Problem bei uns“ von „Problem beim Anbieter“.
Was Sie bei einer echten Störung tun können
- Ruhe bewahren: Große Störungen sind meist nach Minuten bis wenigen Stunden behoben. Daten gehen dabei in aller Regel nicht verloren.
- Ausweichen: Fällt Teams aus, telefonieren Sie oder nutzen Sie einen anderen Kanal. Hängt die Outlook-App, klappt oft die Web-Version noch.
- Team informieren: Eine kurze Nachricht („Google hat eine Störung, wir warten ab“) spart zehn Rückfragen.
- Nicht wild umstellen: Während einer Störung keine Passwörter, DNS-Einträge oder Einstellungen ändern. Das macht die Fehlersuche danach nur schwerer.
Wie erfahren Admins früher von Störungen?
In Google Workspace und Microsoft 365 können Administratoren sich Störungsmeldungen per E-Mail schicken lassen. Bei Google schalten Sie dafür in der Admin-Konsole unter „Regeln“ die Regel „Apps outage alert“ ein – sie ist anfangs ausgeschaltet. Bei Microsoft geht das über die E-Mail-Benachrichtigungen der Dienstintegrität im Admin-Center. Das lohnt sich: Dann weiß die IT von einer Störung, bevor das ganze Büro anruft. Richten Sie die Meldungen an eine Adresse ein, die mehrere Personen lesen – nicht an das Postfach einer einzelnen Person, die gerade im Urlaub ist.
Wenn nur Ihre Firma betroffen ist
Häufige Ursachen sind abgelaufene Lizenzen, eine nicht bezahlte Rechnung beim Anbieter, falsch geänderte DNS-Einträge, ein voller Speicher oder ein gesperrtes Konto nach verdächtigen Anmeldungen. Auch eine falsch eingerichtete Weiterleitung kann dazu führen, dass Mails scheinbar „verschwinden“. Hier hilft ein Blick in die Verwaltung von Google Workspace oder Microsoft 365. Wenn Sie dort nicht selbst hineinschauen möchten: Rufen Sie uns an. Wir finden die Ursache in der Regel schnell – und sorgen danach mit laufender Betreuung dafür, dass sich das nicht wiederholt.