Fallstudie · Kleine Organisation

Gmail-POP3-Abruf abgelöst: Dutzende Viren-Anhänge entdeckt

Viele kleine Teams rufen ihre E-Mails noch per Gmail-POP3-Abruf von einem alten Server ab. Bei dieser Organisation haben wir den Abruf abgelöst, Google Workspace abgesichert – und dabei Dutzende virenbehaftete Anhänge gefunden.

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Ausgangslage

Die Ausgangslage

Eine kleine Organisation mit rund zehn Mitarbeitern. Die E-Mails wurden per POP3 von einem externen Server in Gmail abgerufen und dort gelöscht – es gab keine zentrale, nachvollziehbare Ablage. Der gewachsene Google Workspace hatte zudem Lücken bei Drittanbieter-Apps und keine verpflichtende Zwei-Faktor-Anmeldung.

Unsere Lösung

So sind wir vorgegangen

Ein Projekt in drei Phasen: Sicherheits-Check, vollständiger Umzug und passende E-Mail-Verteilung.

  • Sicherheits-Check und AbsicherungKritische Fehleinstellungen wurden behoben, riskante Funktionen wie die automatische E-Mail-Weiterleitung abgeschaltet und Drittanbieter-Apps auf eine geprüfte Liste beschränkt.
  • Sauberer UmzugMit der Umstellung des E-Mail-Empfangs und dem Umzug von Tausenden E-Mails endete die Abhängigkeit vom POP3-Abruf. Dabei blockierte Google direkt Dutzende virenbehaftete Anhänge, die im alten System unentdeckt geblieben waren.
  • E-Mail-VerteilungFunktionsadressen werden über Google-Gruppen gezielt an die richtigen Personen verteilt.
Ergebnis

Das Ergebnis für den Kunden

  • SichererZwei-Faktor-Anmeldung und automatische Filterung von Schadsoftware schützen die Konten.
  • ZukunftsfähigStatt instabiler POP3-Abrufe eine zuverlässige Cloud-Lösung.
  • SelbstständigNach einer intensiven Admin-Schulung versteht das Team die Verteilregeln und Sicherheitsrichtlinien und verwaltet die Umgebung selbst.
  • Standards eingehaltenModerne Sicherheitsstandards im Umgang mit sensiblen Daten.
Anfrage

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