Fallstudie · Kleines Unternehmen

Google Gruppen statt geteiltem Passwort fürs info@-Postfach

Ein Passwort für das gemeinsame Postfach, das das halbe Team kennt – das ist bequem und gefährlich. Mit Google Gruppen arbeitet jeder mit dem eigenen Konto im info@-Postfach. So haben wir es bei einem kleinen Unternehmen umgesetzt.

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Ausgangslage

Die Ausgangslage

Ein kleines Unternehmen mit einer Handvoll Mitarbeitern. Anfragen an die allgemeine Adresse (info@) bearbeiteten mehrere Personen – über ein gemeinsames Passwort.

  • Ein Passwort für vieleDas Passwort des gemeinsamen Postfachs wurde im Team weitergegeben.
  • Kein ÜberblickWer eine Nachricht gelesen, beantwortet oder gelöscht hatte, war nicht nachvollziehbar.
  • Risiko beim AustrittWer das Unternehmen verließ, kannte das Passwort weiter – bis es jemand änderte und allen neu mitteilte.
Unsere Lösung

So sind wir vorgegangen

Wir haben das gemeinsame Postfach durch eine Google-Gruppe mit klaren Rollen ersetzt.

  • Google-Gruppe statt PasswortNachrichten an info@ landen in einer Google-Gruppe. Jeder greift mit dem eigenen Konto darauf zu.
  • Rollen statt WeitergabeWer lesen, antworten oder verwalten darf, ist über Rollen geregelt – nicht über ein geteiltes Kennwort.
  • Kurz eingewiesenEine kurze Schulung zeigte dem Team, wie das Arbeiten mit der Gruppe im Alltag funktioniert.
Ergebnis

Das Ergebnis für den Kunden

  • Kein geteiltes Passwort mehrJeder meldet sich mit dem eigenen Konto und Zwei-Faktor-Anmeldung an.
  • NachvollziehbarAntworten laufen unter dem eigenen Namen, Zuständigkeiten sind klar.
  • Austritte ohne AufwandWer geht, wird aus der Gruppe entfernt – fertig.
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